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Bandbiographie
Die Wurzeln der Band gehen bis in das letzte Jahrhundert zurück, genau in das Jahr 1966. Daher auch der Name Roots (Wurzeln) 66 (1966). Ein Vergleich mit der bekannten Strasse in Amerika ist also völlig abwägig.
So trafen sich nun im erwähnten 1966 Philippe Knuchel und Daniel Stöckli zum gemeinsamen musizieren, um den damals schon weltberühmten Vorbildern Beatles, Bee Gees und Rolling Stones nachzueifern. 1968 fand an einem Schulabschlussfest der erste „grosse“ Auftritt statt, der aber nur bei den Schülerinnen und Schülern Anklang fand (Lehrerinnen und Lehrer hielten sich die Ohren zu). 1969 gelang dann der endgültige „Durchbruch“ unter dem Namen THE LIVINGS. Mehr als 200 Konzerte folgten, bevor ein Streit mit dem Management zur Auflösung der Band führte. Fortan waren die Musiker an der Gründung mehrerer erfolgreicher Bands beteiligt. Viele Jahre gingen durchs Land und die alten Freunde verloren sich fast gänzlich aus den Augen. 1996 hatte aber Philippe Knuchel „die“ zündende Idee: ein Revival mit Berner-Bands aus den Sechzigern. Am 15. November 1996 fand das erste, vielumjubelte und ausverkaufte „weisch no“-Konzert im Bierhübeli in Bern statt. (die „weisch no“-Konzerte finden alle zwei Jahre statt und geniessen heute Kultstatus). Seither sind Roots 66 erfolgreich unterwegs und gelten als die beste Sixties-Rockband der Schweiz. 2001 begann die Zusammenarbeit mit Polo Hofer. Unter dem Namen "Roots 66 mit Polo Hofer" fanden bis zum Sommer 2009 mehr als 200 erfolgreiche Konzerte statt. |
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